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Dunlopillo

Dunlopillo Matratzen

Der Name Dunlopillo lässt es richtig vermuten. In ihm steckt der Name des weltbekannten Reifenherstellers Dunlop und die Gemeinsamkeiten liegen nicht fern. Während Dunlop schon früh Gummireifen fabrizierte, wurde einige Jahrzehnte später in Hanau das erste standardisierte Verfahren zum Aufschäumen von Latex entwickelt und kurze Zeit später in Serienproduktion umgesetzt. Inzwischen überzeugt der Markenhersteller nicht nur mit neuen ausgefeilten Innovationen rund um den gesunden Schlaf. Dunlopillo partizipiert ebenso von der eigenen Schlafforschung - ein Bestreben, das ständig neue Erkenntnisse, Technologien und Produkte nach sich zieht. Mittlerweile bietet das Hanauer Traditionsunternehmen nicht nur Matratzen aus den Werkstoffen sowie Technologien: Latex, Coltex, Aerial oder Taschenfederkern (TFK) an, auch bei Lattenrosten, Bettwaren und Bezügen gilt Dunlopillo als Qualitäts- und Traditionssmarke.

Dunlopillo - Historie und Meilensteine

Das erste namenhafte Produkt aus dem Jahre 1888 war zwar noch keine Matratze und dennoch legte John Boyd Dunlop damals der Grundstein für das erfolgreiche Tochterunternehmen Dunlopillo. Er erfand damals den ersten, mit luftgefüllten Gummireifen, nur ein Jahr später wurde bereits das erste Reifenfertigungswerk der Dunlop-Gruppe eröffnet.

Hanau, 40 Jahre später. Im Jahr 1928 wurde in Hanau das erste standardisierte Verfahren zur Produktion von Latex-Matratzen entwickelt. Weitere fünf Jahre, 1932 gab es hierfür die erste Serienproduktion und das weltweit. Das für seine Zeit äußerst innovative Bestreben wurde 1936 mit einem ganz besonderen Auftrag belohnt. Diese Bestellung beinhaltete die Fertigung von 2280 Latexmatratzen. Auftraggeber und Bestimmungsort, kein geringerer als das Luxus-Kreuzfahrtschiff, die „Queen Mary I“.

Bis in das Jahr 1952 wurden die Matratzen noch unter der Firmierung Dunlop produziert. Nun war es so weit, dass durch den Erfolg die Tochtergesellschaft Dunlopillo gegründet wurde. Bis zum heutigen Tage produziert das Unternehmen die bekannten Matratzen und Bettwaren. Anfang der 60er Jahre folgte die erste Serienproduktion von Schaummatratzen, eine neue Technologie, die ebenfalls in Hanau ihren Standort begründet. Etwas über ein Jahrzehnt später geht Dunlopillo einen weiteren, aus Firmensicht historischen Schritt - das hauseigene Schlaflabor wird eröffnet. Dort forschen Ärzte, Wissenschaftler sowie Ingenieure und Fachleute aus Verfahren und Produktion am perfekten Schlaf.

Im Jahr 1987 kann Dunlopillo eine bemerkenswerte Verkaufszahl feiern, denn in Hanau wird die meist verkaufte Latex Matratze gefertigt. Über 1 Millionen Dunlopillo Royal Matratzen wurden bislang verkauft. In der Zukunft überzeugt das Traditionsunternehmen aus der Dunlogruppe mit weiteren Entwicklungen, dazugehören hochmoderne Funktionsschaummatratzen, die sich punktgenau an den menschlichen Köper anpassen. Hervorheben lassen sich die Technologien Aerial aus dem Jahr 2001, die Weiterentwicklung im Jahr 2007, sowie 2011 SmartFoam, eine Schaumtechnolgie mit Wärme-Austausch-Eigenschaften.

Zuletzt wurde die Aerial-Technologie immer weiter perfektioniert. Im Jahr 2012 folgte die aus vielen erkenntnisreichen Jahren neueste Innovation - die Aerial-Technologie HD mit Fließzonen. Hier findet eine perfekte Körperanpassung statt ohne eine merkbare Zonentrennung des Matratzenkerns. Als Ergebnis können sich die Kunden auf eine Lösung ganz nach dem individuellen Liegeempfinden freuen.

Wichtige Erkenntnisse aus der Schlafkunde

Mit der Einführung des hauseigenen Schlaflabors im Jahr 1972 geht Dunlopillo einen wichtigen Schritt hin zu der perfekten Entwicklung maßgerechter sowie innovativer Schlafprodukte. Die Erkenntnisse daraus sind vielversprechend und gleichzeitig Beleg für die qualitativ hochwertigen Produkte von Dunlopillo.

Schlafstörungen sind ein weiterverbreitetes Problem der westlichen Länder, rund ein Viertel der Menschen leidet unter diesen Einschränkungen des gesunden Lebens. Neben einer möglichst optimalen und auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Schlafunterlage, gibt es weitere Ursachen, die auf den gesunden Schlaf Einfluss nehmen.

Dunlopillo nennt hier interessante Lösungen:
  • Raumklima: Eine angenehme Raumtemperatur von 16-20 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit zwischen 40-60 % werden allgemein am angenehmsten empfunden. Demnach stimmt eine alte Auffasung nicht, nämlich das es sich in kalter Umgebung am besten schlafen lässt.
  • Schlafklima: Im Bett sollte eine Temperatur zwischen 28-32 Grad Celsius vorhanden sein. Dies wird durch die passende Kleidung und durch die Zudecke erreicht. Weiterhin ist es wichtig, dass die Matratze Temperaturen und Feuchtigkeit ableiten kann. Dunlopillo nennt hier ein Körperflüssigkeitsverlust zwischen 250-500 ml während einer Nacht.
  • Unruhequellen: Hier wird ein möglichst gesunder Schlaf durch die Verbannung aller überflüssiger elektronischer Gegenstände erreicht. Dazugehören: Smartphones, elektrische Lichtquellen, Radios oder laute tickende Wecker. Dies gilt auch für den Ordnungszustand des Schlafzimmers, am erholsamsten schläft es sich innerhalb einer aufgeräumten Umgebung.


Neben diesen eher allgemeinen Erkenntnissen, zählen auch weitere körperliche Einflüsse als Ursache für einen gesunden oder einen ungesunden Schlaf:

  • Stress und Probleme führen zu Einschlafproblemen und unruhigen Schlaf
  • Gesundheit: Akute Gesundheitseinschränkungen wirken sich ebenso auf den Schlaf aus, wie Krankheitsbilder wie: Bluthochruck, Herz- und Kreislaufprobleme oder Einschränkungen, die vom menschlichen Bewegungsapparat resultieren.
  • auch die Ernährung hat großen Einfluss auf den erholsamen Schlaf. hier gilt eine allgemeine Empfehlung, dass nach 19.00 Uhr nichts schwer Verdauliches mehr gegessen werden sollte.
  • Bewegung: Wenn der Körper am Tag genügend Bewegung hatte, wird der Schlaf tief und erholsam sein. Bewegungsarme Abläufe am Tag führen zu ungenügender Auslastung, was sich auch auf das Schlafempfinden auswirken kann.

Das richtige Schlafsystem fördert den optimalen Schlaf

Auch wenn das Bett oberflächlich betrachtet eine gesamte und ununterbrochene Einheit darstellt, ist die Kombination aus den wichtigen einzelnen Einheiten entscheidend. Nur die richtige Auswahl aus Bettrahmen, Lattenrost, Matratze, sowie Bettwaren wie Decken und Kopfkissen kann zum optimalen Gesundheitsschlaf führen.

Die Matratze sollte Bewegungen des Schlafenden zulassen und gleichzeitig Stütze und Halt geben. Nicht jeder Mensch hat dasselbe Körpergewicht oder die identische Körpergröße, hier zählt die Abstimmung auf die jeweiligen persönlichen Gegebenheiten. Dunlopillo nennt hier die Dunlopillo-Formschaum-Matratze als geeignete Lösung. Diese verfügt mit den fließenden Liegezonen über optimale Voraussetzungen um auf den liegenden Körper eingehen zu können.

Der Matratzenrahmen oder auch Lattenrost sollte ebenfalls über verschiedene Liegezonen verfügen, welche verstellbar sind und möglichst punktgenau auf die verschiedenen Druckbereiche der aufliegenden Matratze reagieren können. Möglich wird dies über verstellbare Teile des Rahmens. Kopf- und Fußteil lassen sich in der Höhe und im Neigungswinkel verstellen. Weiterhin sollten die einzelnen Leisten bestimmter Zonen im Härtegrad verstellbar sein. Neuartige Bettrahmen verfügen nicht mehr nur über einzelne Latten, sondern über viele einzelne Dämpfungsmodule, die noch effektiver mit der Matratze wirken. Wichtig bei der Wahl des Lattenrostes: Matratzen wie Federkernmatratzen sind nur wenig flexibel und beweglich, daher kann hierbei auch nur ein Lattenrost ohne verstellbaren Kopf- und Fußteil gewählt werden. Dunlopillo Matratzen aus Latex, Coltex und andere Schaumauflagen lassen sich dagegen gut mit beweglichen Matratzenrahmen kombinieren.

Schließlich bildet auch der Matratzenbezug einen wichtigen Faktor, der erst im Zusammenhang mit der Matratze richtig wirksam sein kann. Dunlopillo unterstreicht hierbei die Wichtigkeit von Wärme- und Feuchtigkeitseigenschaften. Diese sorgen dafür, dass der Schlaf unter optimalen Temperaturen stattfinden kann, auch die der Abtransport von Flüssigkeit ist enorm wichtig.
Dunlopillo erklärt, warum die Einteilung von Matratzen in Zonen so wichtig ist.

Dem Anschein nach bildet die Matratze eine durchgängige Einheit, die den Körper als Ganzen trägt und stützt. Da die menschliche Anatomie in eigene Körperzonen unterteilt ist, sollte die Schlafauflage ebenfalls in passende Zonen eingeteilt werden.

Hier werden besonders folgende Bereiche unterschieden:
  1. Kopf
  2. Schulter
  3. Lende
  4. Becken
  5. Oberschenkel
  6. Unterschenkel
  7. Fuß

Diese unterschiedlichen Zonen wirken während der gesamten Schlafphase. Da der Körper während des Schlafes in ständiger Bewegung ist, werden zum Beispiel in der Seitenstellung bestimmte Druckbereiche stärker belastet als wenn der Mensch nur auf dem Rücken schläft. Besonders wichtig ist die Schulterzoneneinwirkung. Hier ist es wichtig, dass diese Körperteile gut in die Matratze einsinken können, dies gewährleistet eine gerade Ausrichtung der Wirbelsäule. Wenn der Mensch nun auf dem Rücken schläft, ist es dafür ebenso wichtig, dass hierbei genau dieser Schulterbereich nicht zu stark einsinkt, auch hierbei ist die gerade Ausrichtung der Wirbelsäule von entscheidender Bedeutung.

Ein weiteres Resultat aus der Dunlopillo Schlafforschung zeigt sich im Bereich der punktuellen Elastizität der Matratze. Hier wird die Nachgiebigkeit der Matratzenoberfläche beschrieben. Anstatt dass die Matratze großflächig auf einwirkenden Druck reagiert, ist es wichtig, dass die Matratze dort nachgibt, wo der Aufliegedruck entsteht. Diese korrekte Matratzeneigenschaft wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus, was wiederum einen erholsamen Schlaf begünstigt.

Dunlopillo Matratzen

Das Traditionsunternehmen aus Hanau hat sich auf die Herstellung von Matratzen spezialisiert. Hierbei sollen besonders die Produkte Erwähnung finden, die durch das Herstellungsverfahren durch Aufschäumen produziert werden.

Aerial Matratzen

Dieser Matratzenkern ist das Resultat einer Hightech-Rezeptur mit fließenden Körperzonen, diese ermöglichen eine individuelle Anpassung beim Liegen unabhängig von Körpergröße, Gewicht oder der menschlichen Anatomie. Durch die ständige Anpassung an den liegenden Körper ist der regenerative Schlaf möglich. Neben der Einwirkung bei der Produktion auf die fließenden Matratzenkernzonen ist die offenporige Struktur der Oberfläche ebenfalls bemerkenswert. Dies führt zur optimierten Luftzirkulation, was nachweislich zu einem gesunden Schlafklima beiträgt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Viskoschaummatratzen kehrt diese Matratze direkt nach der Druckentlastung wieder in den Ursprungszustand zurück. Damit Aerial Dunlopillo passend eingesetzt werden können, unterteilt der Hersteller hier in unterschiedliche Härteklassen: Sensitive, Medium, Compact und Soft.

Coltex Matratzen

Diese Matratze gehört zu den meistverkauften Matratzen von Dunlopillo. Hier wird der Matratzenkern aus Polyurethan ohne den Zusatz von Treibmitteln und nur mit Kohlendioxid aufgeschäumt. Die beliebten Auflagen werden hier in mehrere Faktoren (Qualität, Raumgewicht, Stauchhärte) eingeteilt.

Daraus resultieren unterschiedliche Härtegrade:

  • H2 bis 80 kg
  • H3 bis 100 kg
  • H4 bis 120 kg

Auch bei Coltex Matratzen bietet Dunlopillo die bewährte Einteilung in 7-Zonen ein. Dabei wird die ergonomische Anpassung in jede Schlaflage gewährleistet. Unterschiedliche Techniken und Herstellungsverfahren bieten darüber hinaus auch spezielle Oberflächenstrukturen, die sich einerseits auf die Punktelastizität auswirken und weiterhin das Luft- und Feuchtigkeitszirkulationssytem beeinflussen.

  • der Konturschnitt beschreibt die Einschnitte auf die 7-Liegezonen die eine perfekte Anpassung an den Körper garantieren.
  • Der Würfel-Schnitt bietet hervorragende Punktelastizität durch die Durchbrechung der Oberflächenspannung
  • Die Einleger Technik beschreibt einer Ergänzung im Bereich der verschiedenen Liegezonen, die zu einer Verbesserung der Entlastung und zur Stützung beitragen. Hierfür bietet Dunlopillo unterschiedliche Einleger-Profile wie: ASS, ABS, ABS Pro, Vita Care oder Tri Care

Latex Matratzen

Mit der Latexmatratze folgt Dunlopillo seiner langen Tradition als erster Hersteller dieser Rohstoffverarbeitung für Matratzen. Die Qualität die daraus resultiert, ist direkt auf Dunlopillo zurückzuführen. Mit mehr als 928.000 Internet-Suchergebnissen für die Wortkombination “Latex-Matratze Dunlopillo“ rangiert Dunlopillo hier bei den Top-Adressen im Internet. Auch wenn der Ursprung der Latex-Matratze bis in das Jahr 1928 zurückreicht, seit dieser Zeit hat sich im Bereich Forschung, Technik und Produktion sehr viel verändert.

Die moderne Dunlopillo Latexmatratze zeichnet sich durch mehrere Faktoren aus:
  1. Atmungsaktivität: Dank der Luftkanäle und der offenen Zellstruktur wird die Luftzirkulation deutlich verbessert. Auch wird hierbei die Stauung von Hitze und Feuchtigkeit unterbunden
  2. Anpassungsfähigkeit: Durch den hohen Anteil an natürlichen Rohstoffen geben Dunlopillo Latex-Matratzen nur genau an den Stellen nach, an denen sie belastet werden.
  3. Biegeelastizität: Durch diese Eigenschaft sind Latex Matratzen von Dunlopillo optimal für die Verwendung beweglicher Matratzenrahmen geeignet. Dies ist besonders vorteilhaft bei Rahmen mit verstellbarem Kopf- und Fußteil. Gerade aus medizinischer Hinsicht ein wichtiger Faktor.

TFK-Verfahren

Ebenfalls als eine Matratzenart mit langer Tradition ist die Technik mit Federkernen bekannt. Hier werden anstatt Schaumtechnologien viele einzelne Federn aus Metall zu einem tragenden Konstrukt verbunden. Typische Merkmale hierbei, das großflächige Schwungverhalten. Dunlopillo hat diese klassische Matratze mit der TFK-Technik (Taschenfederkern) weiterentwickelt. Hier werden die einzelnen Federn in eigene Taschen eingeschlossen und unter einen bestimmten Ausgangsdruck eingesetzt. Es entsteht eine weitaus bessere Punktelastizität gegenüber den herkömmlichen Bonell-Federkernen. Eine weitere Weiterentwicklung beschreibt den Einsatz von Tonnen-Taschenfedern für eine noch bessere Körperanpassung sowie Elastizität. Dank dieser Technologien können auch bei dieser klassischen Matratzenart unterschiedliche Liegezonen und Härtegrade realisiert werden. Diese Verwendung bietet übrigens hervorragende Raumklimaeigenschaften, da hier eine optimale Durchlüftung innerhalb des Matratzenkernes stattfinden kann.

Der Bezug - Die Verpackung, die Auflage und die Veredlung von Dunlopillo Matratzen

Mit dem Matratzenkern beschreibt Dunlopillo vor allem die wichtige Technik, die bei einer qualitativ hochwertigen Matratze ein wichtiges Entscheidungskriterium ausmacht. Diese Technik wird durch den passenden Bezug ergänzt. Doch nicht nur optische Belange spielen hier eine wichtige Rolle, der optimale Bezug trägt ebenfalls zum gesunden Schlaf bei. Dies ist auch eine Frage der Hygiene, wie können die verwendeten Stoffe mit Flüssigkeit oder Milben umgehen?

Dunlopillo bietet hier mehrere Bezügearten an:
  • Frottee-Stretch-Bezug: für eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme und optimierten Temperaturausgleich
  • Jersey-Stretch-Bezug: ähnliche Eigenschaften wie der herkömmliche Frottee-Stretch-Bezug
  • Doppeltuch-Bezug: Doppeltuch besteht aus zwei Stofflagen, die miteinander verbunden werden. Dies fördert die Wärmeisolierung, weiterhin ist dieser Bezug besonders anschmiegsam
  • Drell-Bezug: Die klassische Bezugsvariante, die besonders strapazierfähig ist und bei klassischen Federkernmatratzen eingesetzt wird.

Service aus erster Hand - Gewährleistung und Bestimmungen

Dunlopillo bietet nicht nur hochwertige Matratzen und Matratzenzubehör wie Rahmen und Bezüge, auch der Service wird bei dem Hanauer Unternehmen mit größtem Einsatz gewährleistet. Dafür bietet Dunlopillo eine freiwillige Garantie von fünf Jahren auf gekaufte Dunlopillo Produkte. Zu den Garantieleistungen gehört daher auch die kostenfreie Inanspruchnahme nach dem Kauf. Als anerkannte Mängel nennt der Hersteller zum Beispiel die Kuhlenbildung tiefer als 15mm, gebrochene Federn oder Schimmelbildung in den ersten vier Wochen nach dem Kauf des Dunlopillo Produktes. Ab dem dritten Nutzungsjahr reduziert sich die Garantieleistung mit jährlicher Entwicklung zwischen 40-60 % Kostenanteil durch den Kunden. Davon ausgenommen sind Mängel die durch den falschen Gebrauch oder eben durch entsprechende Abnutzung entstehen.


 
 
 
 

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