Dunlopillo Ergo Magic KF... Dunlopillo Ergo Magic KF Lattenrahmen

Dieser spezielle Lattenrost ist im Grund kein Lattenrost mehr, sondern ein...

ab 309,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Dunlopillo Ergo Fit KF Modulrahmen Dunlopillo Ergo Fit KF Modulrahmen

Beim Schlaf ist der menschliche Körper vor allem seinem eigenen Gewicht und...

ab 249,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Elektrisches Lattenrost Malie... Elektrisches Lattenrost Malie Panda TOP EL 4 Mot

Der Federleistenrahmen Panda TOP EL 4 Mot  der Marke Malie ist mit vier...

ab 809,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Elektrisches Lattenrost Malie... Kein Bild vorhanden

Panda Flex EL 2 Mot von Malie ist ein Federleistenrahmen aus Bambus, der über...

ab 299,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Malie Panda Superflex XXL Lattenrost Malie Panda Superflex XXL Lattenrost

Der XXL KF Federleistenrahmen Panda Superflex der Marke Malie bietet hervorragende...

ab 229,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Lattenrost Malie Panda Superflex Lattenrost Malie Panda Superflex

Der Malie Federleistenrahmen Panda Superflex aus der Panda-Line besteht aus einem...

ab 139,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Malie Panda Flex Lattenrost Malie Panda Flex Lattenrost

Der Federleistenrahmen Panda Flex mit Korpus aus Bambusholz bietet höchsten...

ab 119,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Lattenrost Malie Olymp Lattenrost Malie Olymp

Der Lattenrost Olymp von Malie punktet mit der Stabilität wie auch damit, dass...

ab 89,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Lattenrost Malie Olympus Lattenrost Malie Olympus

Der Qualitätsholzrahmen Olympus von Malie bietet neben Stabilität auch die...

ab 99,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Quattroplus Zon -... Hukla Quattroplus Zon - Verstellbares Komfort Lattenrost

Der elektrische Lattenrahmen Quattroplus Zon von Hukla Matratzen überzeugt mir...

ab 149,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Quattro Move - elektrisches... Hukla Quattro Move - elektrisches Lattenrost der Luxusklasse

Durch den Hukla Lattenrost Quattro Move wird nicht nur hoher Komfort...

ab 449,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Condor Mot - Komfort Motor... Hukla Condor Mot - Komfort Motor Lattenrost

Der Elektro Lattenrost Condor Mot von Hukla kann durch seine äußerst...

ab 279,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Condor Plan Komfort Lattenrost Hukla Condor Plan Komfort Lattenrost

Der äußerst stabile Lattenrost Condor Plan von Hukla kann durch seine...

ab 109,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Condor Zon Komfort Lattenrost Hukla Condor Zon Komfort Lattenrost

Der Hukla Leistenrahmen Condor Zon ist ein stabiler Rahmen mit äußerst...

ab 129,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Dura Zon - Lattenrost für... Hukla Dura Zon - Lattenrost für Personen bis 200 kg

Der Qualitätsschichtholzrahmen Duro Zon von Hukla Matratzen , der über 5...

ab 229,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Dura Plan Lattenrost bis... Hukla Dura Plan Lattenrost bis 200 KG Körpergewicht

Der äußerst hochwertige Duro Plan Rahmen von Hukla Matratzen , für...

169,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
Hukla Komfort Lattenrost... Hukla Komfort Lattenrost Quattroplus Plan

Hervorragende Liegeeigenschaften zeichnen den Lattenrost Quattroplus Plan von Hukla...

ab 119,00 € *

Vergleichen Artikel ansehen
   
 

Der richtige Lattenrost für einen guten Schlaf

Der Lattenrost trägt zu einer gesunden Liegeeigenschaft bei und ist auch für Matratzen besonders wichtig, um die Langlebigkeit zu gewährleisten. In der Hauptsache aber sollen Sie helfen, sich den Bewegungen des Körpers anzupassen und die einzelnen Körperpartien optimal zu unterstützen. Doch wie kann der richtige Lattenrost gefunden werden und was muss dabei beachtet werden? Beim Kauf eines Lattenrahmens tauchen jede Menge Fragen auf, die wir Ihnen hier beantworten möchten.

Immer mehr Menschen haben Schlafprobleme oder starten mit Rückenschmerzen in den Tag. Doch oftmals wird „nur“ die Matratze ausgetauscht und die Verbraucher sind sich nicht bewusst darüber, dass ein Lattenrost ebenfalls dafür verantwortlich sein kann. Denn auch er trägt Nacht für Nacht das Gewicht und sollte ebenfalls, spätestens beim Kauf einer neuen Matratze, ausgetauscht werden.

Warum wird ein Lattenrahmen benötigt?

Der Lattenrost trägt nicht nur die Matratze, sondern er optimiert auch die guten Eigenschaften einer Matratze. Grundsätzlich sind Lattenroste und Matratzen als Einheit anzusehen. Denn eine sehr gute Schlafunterlage nutzt wenig, wenn der Lattenrahmen nichts taugt. Ebenso verhält es sich umgekehrt. Somit soll diese Einheit verhindern, dass die Wirbelsäule, während des Schlafes, ihre natürliche S-Form verliert oder gar das Rückgrat bei der Seitenlage durchhängt.

Um diese Einheit zu perfektionieren, gibt es die unterschiedlichsten Lattenrahmen. Hochwertige Tonnen- oder Taschenfederkernmatratzen benötigen beispielsweise keine flexible Unterlage, da die Belüftung der Matratzen sehr gut ist. Somit könnten die Federkernmatratzen sogar auf dem Boden liegen, ohne dass es Probleme gibt. Hier reicht in der Regel ein leicht federnder Lattenrahmen aus. Nicht geeignet sind hingegen Federholzrahmen, die am Kopf- und Fußende verstellbar sind.

Für eine Kaltschaummatratze muss der Lattenrahmen kleine Abstände haben, die 3 cm nicht überschreiten sollten. Mit diesem geringen Leistenabstand wird eine ideale Unterfederung sichergestellt und dient dazu, dass der Kaltschaum nicht zwischen den Leisten hängt. Daher ist eine hohe Leistenanzahl empfehlenswert. Des Weiteren sollte für alle flexiblen Matratzen, wie Latex-, Kaltschaum- und Viscomatratzen auch ein flexibler Lattenrost verwendet werden, damit die positiven Liegeeigenschaften optimal ergänzt werden können. Die gleichen Punkte gelten auch für Latexmatratzen.

Was macht einen guten Lattenrost aus?

Das wichtigste Kriterium eines guten Lattenrahmens ist es, dass die Leistenabstände höchstens 3,5 cm sind, bei Kaltschaum-Matratzen nicht weiter als 3 cm. Somit können Sie die guten Eigenschaften der Matratze perfekt unterstützen. Weiterhin sollte der Lattenrost über verschiedene Zonen verfügen. Was heißt, dass ein verstärkter Mittelzonenbereich wie auch die separate Schulter- und Beckenabsenkung, aus orthopädischer Sicht, empfehlenswert sind. Wichtig dabei ist, dass der Mittelzonenbereich unterschiedlich (hart oder weich) eingestellt werden kann, damit die unterstützende Funktion gewährleistet ist. Somit kann für eine gerade Ausrichtung der Wirbelsäule gesorgt werden – und das sogar in der Seitenlage. Die Leisten der Mittelzonen-Verstärkung sollten daher über Schieberegler verfügen, die so verstellt werden, dass die Liegeeigenschaft perfekt angepasst werden kann. Ist die Schlafunterlage eine 3-Zonen-Matratze sollte der Lattenrahmen ebenfalls über mindestens 3 Zonen verfügen. Ebenso verhält es sich bei einer 5- wie auch 7-Zonen-Matratze.

Wichtig
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Anzahl der Federholzleisten. Gut sind 28 Leisten, besser sind allerdings 42 Leisten. So kann das Gewicht optimal verteilt werden und die Liegeeigenschaften erhöhen sich um ein Vielfaches.


Darüber hinaus gibt es noch Federholzrahmen, die über verstellbare Kopf- und Fußteile verfügen. Für einen guten Schlaf reichen allerdings fixe Lattenroste, die nicht verstellbar sein müssen. Diese verstellbaren Lattenroste haben allerdings einige Vorteile, die man nicht außer Acht lassen sollte.

  • Wer im Bett liest, hat es oftmals leichter, wenn er das Rückenteil nach oben verstellt.
  • Bei Krankheit, wie beispielsweise bei starkem Husten, kann ein verstellbares Kopfteil von Vorteil sein.
  • Muss das Bein hochgelagert werden, kann ein verstellbares Fußteil für diese Hochlagerung sorgen.
  • Selbst beim Fernsehschauen im Bett, was für einen gesunden Schlaf nicht wirklich fördernd ist, wird das verstellbare Rückenteil gerne genutzt.
  • Doch auch wer gerne etwas höher gelagert schläft, wird ein Kopfteil, welches verstellbar ist, schätzen.

Der klassische Lattenrost – so ist er aufgebaut

Waren die Federholzrahmen früher ausschließlich aus Holz gefertigt, gibt es sie in der heutigen Zeit immer öfter aus Kunststoff. Wichtig dabei sind allerdings immer die Abstände der Leisten. Vor Jahren noch waren die Federholzleisten sehr weit auseinander, auch dies hat sich in der Zwischenzeit geändert. Denn besser ist es viele schmale Federholzleisten zu haben, die in der Regel aus Buchen-Schichtholz bestehen, als wenige breite. Doch auch die Lattenaufhängung ist ein wichtiges Kriterium. Wer einen hochwertigen Lattenrahmen haben möchte, sollte darauf achten, dass die Aufhängung aus Gummi und nicht aus Kunststoff ist, da bei der Plastikaufhängung Bruchgefahr besteht. Aufhängungen aus Gummi sind elastischer und wesentlich langlebiger.

Weiterhin haben klassische Lattenrahmen einen Mittelgurt, der einerseits dazu dient die Federholzleisten zusammenzuhalten. Andererseits dient er aber auch zur Stabilisierung des Lattenrahmens, indem der Mittelgurt die Querleisten zusammenschnürt. Weiterhin wird der Druck mithilfe des Mittelgurts auf mehrere Latten verteilt und somit wird eine bessere Rückfederung erreicht. Um den Lattenrost etwas weicher einzustellen, kann selbstverständlich der Mittelgurt entfernt werden. Hierbei gehen allerdings die Vorteile verloren, die oben genannt wurden.

Viele Holzlamellen werden durch Kunststoff abgelöst. Diese sind aber nicht nur in der klassischen Lamellenform erhältlich, denn er werden auch Federelemente, die tellerförmig sind, angeboten. Diese nennt man dann Tellerrahmen oder Tellerlattenrost. Solche Tellerrahmen sind hauptsächlich für Schaumstoffmatratzen geeignet. Für eine Federkernmatratze sind die Tellerlattenroste überflüssig, da die durch die Eigenfederung die Punktfederung der Tellerrahmen aufgehoben wird. Einige Hersteller bieten diese Rahmen in Kombination von Tellerfedern und Holzlatten an.

Wie oben schon beschrieben, gibt es Federholzrahmen mit unterschiedlichen Zonen. Diese Zonen werden in die verschiedenen Körperzonen eingeteilt und können teilweise individuell verstellt werden. So gibt es passend, zu den 7-Zonen-Matratzen, die 7-Zonen-Lattenroste, die in Kombination der beiden Produkte eine optimale Unterstützung der einzelnen Körperzonen bietet. Nicht verstellbare Zonen-Lattenrahmen haben den Nachteil, dass sie sich nicht an die verschiedenen Körpergrößen anpassen können.

Die Seitenhöhe kann stark variieren

Der Begriff Bauhöhe bezeichnet die Seitenhöhe des Lattenrahmens. Bedingt durch die Bauart, kann diese Seitenhöhe sehr stark variieren und reichen von ca. 4 cm bis hin zu 12 cm. Tellerrahmen können sogar noch ein wenig höher sein. Hier kommt es jetzt natürlich darauf an, welche Einlegetiefe zur Verfügung steht. Denn die Matratze soll ja nicht aus dem Bett herausrutschen, sondern tief im Bett drin liegen. Gerade bei modernen Betten ist nicht ausreichend Platz vorhanden und die Einlegetiefe ist sehr gering.

Hier ein kleines Beispiel
Der Seitenteil hat ab Auflagenleiste eine Höhe von 12 cm, legen Sie dann einen Lattenrost mit einer Höhe von 10 cm hinein, bleiben nur noch 2 cm, um die Matratze von dem Herausrutschen zu hindern. Überlegt man dann noch, dass die Federholzleisten nach oben gekrümmt werden, sind diese verbleibenden 2 cm schon weg. Ebenso verhält es sich, wenn das Rückenteil etwas aufgestellt wird. Die Matratze hat keinen Halt mehr und rutscht.

Daher sollten Sie unbedingt auf die Höhe der Matratze und des Lattenrostes achten, um ein solches Herausrutschen zu verhindern. Das einzige Problem dabei ist allerdings, dass besonders die qualitativ hochwertigeren Lattenrahmen konstruktionsbedingt höher ausfallen als die klassischen Modelle. Einige Hersteller bieten aber in der Zwischenzeit sehr hochwertige Lattenroste mit geringer Bauhöhe an – diese sind aber leider etwas kostspieliger.

Kurzzusammenfassung der wichtigsten Kriterien:

  • Der Lattenrost muss auf die Matratzenart abgestimmt werden – bei Kaltschaummatratzen soll der Leistenabstand nicht mehr als 3 cm betragen, ansonsten sind 3,5 cm in Ordnung
  • Die Bauhöhe des Lattenrahmens muss beachtet werden
  • Die Anzahl der Leisten ist maßgebend
  • Der Lattenrahmen sollte über eine variable Mittelverstärkung verfügen
  • Es sollten mindestens über so viele Zonen verfügen, wie die Matratze auch
  • Ein Mittelgurt sollte vorhanden sein, um die Leisten zu stabilisieren
  • Die Lattenaufhängung muss aus Gummi bestehen oder sollte zumindest elastisch sein
  • Auf die Verstellbarkeit des Kopf- und Fußteils achten


 

Zuletzt angesehen