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Gelmatratzen - Mehr als eine Alternative zum Wasserbett

Traum und Schlaf sind zwei untrennbare Begriffe, wenn es um die nächtliche Erholung geht. Folgerichtig kann die dazu passende Schlafstätte auch als Traumbett beschrieben werden. Hierbei sind die Vorstellungen ganz unterschiedlich: Manche Menschen sehnen sich nach einem Himmelbett mit viel Stoff und gemütlicher Matratze und weichen Kissen, andere wünschen sich nichts mehr als die wohltuende Entlastung des Körpers. Bei geschlossenen Augen zeichnet sich schnell das Bild eines Wasserbettes ab. Kein Wunder, denn von Wasser getragen zu werden ist eine sehr schöne und erleichternde Vorstellung. Solche Betten bieten aber nicht nur Vorteile, mehr als nur eine Alternative beschreibt die Gelmatratze. Erfahren Sie hier, was genau darunter zu verstehen ist und welche Unterschiede zwischen Gelmatratze oder Gelbett und Gelschaummatratze bestehen.

Varianten von Gelmatratzen

Das weiche und leitende Material Gel findet im Bereich der Schlafmöbel eine immer bedeutend werdende Rolle. Neue Technologien und Innovationen führen zu einer Vielzahl an Gelmatratzen-Varianten. Hierbei liegen auch generelle Unterschiede begründet, was Wirkung aber auch Kosten angeht. Eine Matratze mit einem Gemisch aus Gel und Kaltschaum besitzt anderer Eigenschaften als eine reine Gelmatratze. Oftmals bilden beide Varianten die Auflageschicht und werden zusätzlich durch andere Lagen unterstützt. Auch ein Mehrzonenkern mit unterschiedlichen Strukturen ist möglich. Als Kernmaterialien werden Taschenfedern (Taschenfederkernmatrazen), Kaltschaum (Kaltschaummatratzen) oder andere Gemische eingesetzt.

Gel im Einsatz - Aufbau und Struktur

Bei einer typischen und modernen Gelmatratze bestimmt die Gelschicht den Aufbau einer Matratze. Dabei bietet die Optik Einblicke auf die spezielle Funktion des Gels. Die Hersteller achten beim Design auf die Ausrichtung der Matratzenfunktion. Schnell entsteht die Assoziation zu Wasser und zu den bekannten Wasserbetten. Diesen kommt die Funktion von Gelmatratzen und Gelbetten auch sehr nahe, selbst Gelschaummatratzen überzeugen mit ähnlichen Eigenschaften. Je nach Ausführung sind diese Schichten in mehrere Bereiche strukturiert. Kleine, voneinander abgetrennte Kissen etwa oder Bahnen und anderweitig geformte Gelkammern. Unter dieser ersten Gelschicht wird meist ein passendes Stützmaterial verwendet. Das hat den Vorteil, dass das meist sehr weiche Gel eine zusätzliche stützende Substanz erhält. Je nach Kundenwunsch bestehen die Kerne aus strukturellen Schaumgemischen, Naturkautschuk beziehungsweise Latex oder die klassische Variante des Taschenfederkerns. Das Gewicht des gesamten Aufbaus ist abhängig von den Materialien und deren Stärke.

Bei der Verwendung von Materialien werden neueste Technologien genutzt. Eine Gelmatratze ist ein Konstrukt aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungen. Dabei werden die Eigenschaften von Gel berücksichtigt ebenso wie Zusammensetzungen, die sich auf die Dehnbarkeit und die Zähflüssigkeit auswirken - Elastizität ist ein wichtiges Kriterium bei Gelmatratzen. Selbstverständlich spielt auch die Haltbarkeit eine wichtige Rolle und sollte bei der Produktauswahl berücksichtigt werden. Qualität zeigt sich dann, wenn sich die Hersteller mit Studien zur Produktentstehung und zur Haltbarkeit empfehlen. Die Herstellung einer solchen modernen Schlafunterlage erfordert spezielle Fertigungsvorgänge, auch dabei kann sich ein Hersteller auszeichnen.

Die Schlafphasen und deren Bedeutung

Die Auswirkung auf den Schlaf und die Erholung durch die Verwendung von Gelmatratzen und Gelschaummatratzen von großer Bedeutung. Dadurch wird der Vorzug gegenüber anderen Materialien und Sorten begründet. Um dies nachzuvollziehen, ist es wichtig zu verstehen, dass der Mensch unterschiedliche Schlafphasen und verschieden Schlafzyklen durchläuft:

Schlafphasen

Diese einzelnen Phasen wiederholen sich während des gesamten Schlafes mehrfach und die REM-Phase wird dabei länger.

Auf Basis dieser Erkenntnisse aus der Schlafforschung entwickeln die Matratzenhersteller ihre jeweiligen Produkte. Ziel ist es, eine optimale Schlafunterlage anzufertigen. Damit die Kunden später eine für sie optimal gefertigte Matratze wählen können, sind für die Entwicklung weitere Einflüsse und Informationen wichtig:

  • individuelle Anatomie des Menschen
  • physische Erkrankungen eines Menschen
  • psychische Belastungen und psychische Erkrankungen
  • direkte Schlafumgebung, Einrichtung (Schlafzimmer, elektronische Geräte)
  • geografische Umgebung (Lichtverschmutzung)

 

Wichtige Studienerkenntnisse zu den Vorteilen von Gelmatratzen

Um die Vorzüge von Gelmatratzen zu belegen, beauftrage der Hersteller Technogel® eine spezielle Studie: Am Schlafzentrum Le Molinette - der Turiner Universität wurde das Schlafverhalten von einem Dutzend Freiwilliger begleitet. Für die Auswertung wurde ein Labor mit dem PSG-Verfahren (Videopolysomnografie) genutzt. Das Ergebnis bestätigt die positiven Eigenschaften von Gelmatratzen: Diese Schlafprobanden erreichten einen Anstieg von bis zu 45 Prozent in den wichtigen Schlafphasen drei und vier /Tiefschlaf und REM-Schlaf). Wie bereits erwähnt, durchläuft das Gehirn dabei eine besonders wichtige Phase. Im Gegensatz dazu verringerte sich der Teilabschnitt des leichten Schlafes. Hier lag der Prozentwert bei 33. Wie solche Werte erzielt werden konnten erklärt die Funktion einer Gelmatratze.

Funktionen einer Gelmatratze: Hochwertige Gelmatratzen nehmen den Körper auf und verteilen den Druck und das Gewicht 3-dimensional. Dadurch entsteht eine ausgleichende Kontur um den Druckbereich. Die Wirbelsäule und andere Körperbereiche können einsinken und sich in ihrer natürlichen Ausgangslage erholen. Während des Schlafes verändert der Mensch auch ohne Bewusstsein seine Haltung und dreht sich. Das Gel verfügt über eine hohe Punktelastizität und eine sehr gute Rückstellfähigkeit. Das bedeutet, dort wo Druck entsteht, weicht das Gel, bei Entlastung kehrt es in die Ursprungsform zurück. Für den Körper ist dies ein sehr angenehmes Gefühl, vergleichbar mit einem Wasserbett, durch das Fluid entsteht aber ein viel zäheres Ausdehnen als bei Wasser.

gelmatratze-aufbau

Wichtig für den Schlaf - Thermische Leitfähigkeit kann die Körpertemperatur senken

Ein weiterer Grund für die sehr guten Werte aus der Schlafforschung des Turiner Instituts beschreibt die thermische Leitfähigkeit von Gelmatratzen. Durch die Struktur und Zusammensetzung hat das Gel eine kühlere Ausgangstemperatur als andere Matratzenmaterialien. Dies führt dazu, dass die Kühlung bis zum Körper geht und diese Körpertemperatur gesenkt wird. Damit erholt sich der Stoffwechsel und die Sauerstoffaufnahme wird verlangsamt. Beides führt zu optimalen Schlafphasen. Viele Oberflächenauflagen von Gelmatratzen bieten eine besondere Struktur. Diese kann kubisch, unterteilt und strukturiert aber auch mit mehreren Gelbahnen durchzogen sein. Dies hat Auswirkungen auf die Fließrichtung des Gels und auf das Ableiten der aufliegenden Körpertemperatur des Liegenden.

Für wen sind Gelmatratzen besonders gut geeignet?

Erste Gelmatratzen wurden speziell für den medizinischen Bereich entworfen. Insbesondere bei Patienten mit längerer und andauernder Bettlägerigkeit brachten solche Gelbetten therapeutische Vorteile. Der aufliegende Druck konnte besser aufgenommen und verteilt werden. Typisch bei solchen Patienten sind Dekubitus-Entwicklungen, Gelmatratzen wirken Anti-Dekubitus fördernd und unterstützen die Wundheilung. Nicht nur bettlägerige Patienten profitieren von Gelmatratzen. Die Wirkung für die Wirbelsäule und den gesamten Rückenbereich ist äußerst positiv. Auch hier ähneln sich Gel- und Wasserbetten. Wer sich während des Liegens oft dreht und die Schlafposition verändert, wird die Vorzüge einer Gelmatratze begrüßen und sich über die spezielle Elastizität freuen.

Auf was sollte beim Kauf einer Gelmatratze geachtet werden? 5 Punkte zur Kaufberatung

Produkte dieser Gattung gibt es zahlreiche, außerdem werden Gelmatratzen immer beliebter. Moderne Fertigungsverfahren und Erkenntnisse aus der Forschung zeigen die Vorzüge zu anderen Matratzen. Dennoch gibt es vor dem Kauf einiges zu beachten, denn Unterschiede gibt es nicht nur beim Preis oder der Marke:

  1. Gelmatratze und Gelschaummatratze sind nicht identisch. Eine Schlafunterlage mit einem Gemisch aus Gel und Schaum verfügt über andere Eigenschaften als ein reines Gelprodukt. Gel fließt, der Gelschaum gibt sanft nach, zeigt Unterschiede bei der Rückstellfähigkeit und dem Liegegefühl im Ganzen.
  2. Auswahl der Hersteller. Ein Hersteller, der sich auf Gelmatratzen spezialisiert, bietet daher auch fachkundige Hintergrundinformationen. Auch bekannte und traditionsreiche Unternehmen verfügen über Know-how und die nötigen Fertigungsstätten. Auf schaftempel.de finden Sie diese namenhaften und bekannten Hersteller und können auf deren Sortiment vertrauen.
  3. Achten Sie auf die verwendeten Materialien. Qualitätsware kommt ohne kritische Werkstoffe aus. Besonders bei Gelmatratzen ist es wichtig zu wissen, welche Kunststoffe zum Einsatz kommen, wie deren Haltbarkeit ist und ob Weichmacher verwendet werden.
  4. Wie sieht es mit der Langlebigkeit einer Gelmatratze aus? Immerhin verbringt der Mensch rund ein Drittel seiner Lebenszeit mit Schlaf. Dementsprechend hochwertig sollte eine Matratze auch sein. Langzeit-Belastungs-Tests geben hierüber Auskunft
  5. Gelmatratzen sind eine Alternative zu Wasserbetten. Insbesondere auch deshalb, weil diese ohne zusätzliche Stromversorgung und Wassernachbehandlung auskommen. Weiterhin ist das niedrigere Gewicht eine Gelmatratze ein wichtiges Argument. Dennoch zeichnen sich Qualitätsprodukte auch durch einen angemessenen Preis aus.

 

Zusammenfassung

Eine Gelmatratze ist eine hervorragende Alternative zu einem Wasserbett und bietet einige Vorteile, zum Beispiel der Anschaffungspreis, das Gewicht und die Stromunabhängigkeit. Das Liegegefühl auf einer solchen Matratze ist sehr angenehm, der Körper kann optimal einsinken, die Gelschicht passt sich den Körperkonturen an. Weiterhin sind die Punktelastizität und die Rückstellfähigkeit als besondere Kriterien pro Gelmatratze zu benennen. Universitätsstudien zeigen die positiven Auswirkungen auf die einzelnen Schlafphasen und den Einfluss auf die Körpertemperatur. Kritisch sollten Kunden die Materialzusammensetzung beachten, insbesondere auf die Verwendung von Weichmachern. Unterschiede bestehen auch zwischen Gelmatratzen und Gelschaummatratzen. Reines Gel hat andere Liege- und Trageeigenschaften als ein Gel-Schaum-Gemisch, das dem einer Gelmatratze zwar nahe kommt, aber nicht identisch ist. Gelmatratzen und Gelschaummatratzen gibt es mit unterschiedlichen Kernen. Diese können aus weiteren Schaummaterialien bestehen, aber auch Taschenfederkerne sind möglich. Hier auf schlaftempel.de finden Sie eine Auswahl von unseren bewährten Herstellern.

 

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